Nachrichten der Medizintechnik
Magnetresonanztomographie zeigt Stammzellen im Gehirn
Wissenschaftler an der Universität Leipzig haben erfolgreich ein magnetresonanztomographisches Verfahren zum Nachweis von Stammzellen im Gehirn entwickelt. Es soll die Erforschung von regenerativen Schlaganfalltherapien unterstützen. Weiterlesen
GE-Bildgebung auf der Cardiostim 2010
Auf der Cardiostim 2010, dem 17. Weltkongress für Elektrophysiologie und medizinische Herztechniken (Cardiac Electrophysiology & Cardiac Techniques), der vom 16. bis zum 19. Juni in Nice (Nizza) (Frankreich) stattfindet, ist GE Helathcare mit einem eigenen Symposium zum Thema präsent. Weiterlesen
Philips PercuNav – Sichere Navigation bei Biopsie und Behandlung
Der niederländische Elektronikkonzern und Medizintechnikhersteller hat ein Verfahren entwickelt, dass CT-/MRT-Bilder und Echtzeit-Ultraschallbilder während einer Biopsie fusioniert und so eine genaue Navigation der Biopsienadel ermöglicht. Weiterlesen
Kompetenzzentrum molekulare Bildgebung in Kiel mit 7,3 Mio. Euro gefördert
Das Molecular Imaging North Competence Center (MOIN CC) wird an der Christian-Albrechts-Universität eingerichtet und vom Land Schleswig-Holstein aus dem Zukunftsprogramm Wirtschaft mit Mitteln des Landes in Höhe von 7,3 Mio. Euro gefördert. Weiterlesen
Neues Bildgebungsverfahren macht Tumore sichtbar
Im Rahmen des Verbundprojektes „Forschungssatellit für eine beschleunigte Umsetzung neuer Tumorbehandlungskonzepte“ (ForSaTum) wird am Lehrstuhl für Medizintechnik der Ruhr-Universität Bochum an einem neuen Verfahren der Darstellung von Tumoren gearbeitet. Weiterlesen
Ultraschallbildgebung ermöglicht zielgenaue Strahlentherapie
Die innovative Tracking-Technologie der Heidelberger mediri GmbH wurde vom Fraunhofer Institut in ein Ultraschallsystem integriert und kann nun verwendet werden, strahlentherapeutische Behandlungen viel exakter durchzuführen. Weiterlesen
Moderne Radiologie unterstützt erfolgreich OPs nach Hauptschlagadereinrissen
Herz- und Gefäßchirurgen an der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie der Mainzer Universitätsmedizin haben eine Operationsmethode entwickelt, die die Sterberate nach Operationen nach einem Riss in der Hauptschlagader im Brustbereich deutlich senkt. Eine wichtige Rolle bei dem Erfolg spielt die Nutzung hoch differenzierter radiologischer Bildgebungsverfahren. Weiterlesen