Nachrichten der Medizintechnik
Simultane PET/MRI liefert die am besten abgeglichenen Bilder
Bei einem Vergleich der Bildqualitäten, die Hybridsysteme in der medizinischen Bildgebung erzeugen, bescheinigt eine Studie der Eberhard Karls Universität in Tübingen der Kombination aus Positronen-Emissions-Tomographie (PET) und Magnetresonanztomographie (MRT) die besten Ergebnisse für die Organe des Bauchraues (Abdomen). Weiterlesen
Kombinierte Bildgebung für eine personalisierte Onkologie
Beim Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) wird am 19. April ein Bildgebungsgerät eingeweiht, das Positronenemissions-Tomografie (PET) und Magnetresonanz-Tomografie (MRT) kombiniert. Weiterlesen
PET/MRT: nicht zu früh freuen
Wie auf AuntMinnie, der Internetplattform für Radiologie und medizinische Bildgebung berichtet, wurde auf der Eröffnungspressekonferenz der diesjährigen Jahrestagung der European Society of Radiology (ESR) der Euphorie über das neue Bildgebungsverfahren PET/MRT ein Dämpfer versetzt. Weiterlesen
Neue Software erleichtert PET/MRT-Bildanalyse
Eine von Forschern am Nationalen Gesundheitsinstitut (NIH) der USA entwickelte Software erleichtert es Ärzten, durch eine automatisierte Auswertung von PET/MRT-Bildern schnell und genau zwischen gesundem und krankem Gewebe zu unterscheiden. Weiterlesen
IQWiG: Nutzen von PET und PET/CT bei Brustkrebserkennung nicht belegbar
Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat den Patientinnennutzen der bildgebenden Verfahren PET und PET/CT bei der Diagnose von Brustkrebs untersucht und jetzt den Vorbericht dazu veröffentlicht. Weiterlesen
Neues PET-Verfahren macht Alzheimer-Diagnose schon im Frühstadium möglich
Wie die Universität Leipzig mitteilte, macht das neue Verfahren, das am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) eingesetzt wird, die für die Alzheimer-Erkrankung typischen Ablagerungen im Gehirn mit Hilfe eines Radionuklids im PET sichtbar, lange bevor klinische Symptome die Krankheit anzeigen. Weiterlesen
IQWiG: PET und PET/CT bei Eierstockkrebs und Speiseröhrenkrebs
Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat den Patientennutzen der bildgebenden Verfahren PET und PET/CT bei der Diagnose von Eierstockkrebs und Speiseröhrenkrebs untersucht und die Ergebnisse jetzt veröffentlicht. Weiterlesen
Siemens auf dem RSNA 2011
Siemens Healthcare, der Medizinzweig des Technologieunternehmens, ist auf der Industrieausstellung zum 97. Kongress der Radiologischen Gesellschaft Nordamerika (RSNA), der derzeit in Chicago (USA) stattfindet, mit bildgebender Diagnostik und den Gewinnern des „International CT Image Contest 2011“ präsent. Weiterlesen
GE Healthcare: Satelliten-Symposium zur molekularen Bildgebung
Im Rahmen des EANM 2011 veranstaltet GE Healthcare Satelliten-Symposien zu den Fortschritten in der molekularen Bildgebung (PET) und in der Nuklearmedizin. Weiterlesen
Hybridbildgebung in Magdeburg
Das Klinikum der Otto von Guericke Universität Magdeburg verfügt über zwei modernste Bildgebungssysteme, die verschiedenen Verfahren miteinander kombinieren (SPECT-CT und PET-CT). Sie werden am 21.09. auf einem eigenen Symposium in Magdeburg vorgestellt. Weiterlesen
Weltspitze der medizinischen Bildgebung in Leipzig
Wie die Universität mitteilte, erhält die Universitätsmedizin Leipzig ein 4 Mio. Euro teures Ganzkörper-PET-MRT-Gerät. Weiterlesen
Patientennutzen von PET und PET/CT bei Darmkrebsrezidiven derzeit nicht belegbar
Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat in einem Vorbericht über den Nutzen der Positronen-Emissions-Tomografie (PET) bei der Diagnostik von Darmkrebsrezidiven vorgelegt. Weiterlesen
Ultraschall und PET/CT für sichere Erkennung eines Wiederauftretens von Kopf- und Halstumoren
Wissenschaftler vom Greater Poland Medical Cluster (Wielkopolski Klaster Medyczny/ WKM) haben in einer Studie festgestellt, dass der kombinierte Einsatz von Ultraschall und PET/CT die sicherste Methode ist, Rezidive von Tumoren im Kopf- und Halsbereich zu diagnostizieren. Weiterlesen
IQWiG: PET-Untersuchungen ohne relevanten Nutzen bei Ovarialkarzinomen
Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat in einem Vorbericht über den Nutzen der Positronen-Emissions-Tomografie (PET) für Patientinnen und Ärzte bei der Diagnostizierung von Ovarialkarzinomen festgestellt, dass ein relevanter Nutzen nicht festgestellt werden könne. Weiterlesen
Erstes Patienten- PET/MRT-Gerät in Dresden
Am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) wird am 30. Juni das deutschlandweit erste für Patientenuntersuchungen zugelassene PET/MRT-Gerät eingeweiht. Weiterlesen






